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Inspire Lab: In diesem Raum entstehen aus Ideen innovative Geschäftsmodelle

Aufgabenstellung

Wie muss das Inspire Lab gestaltet und möbliert sein, damit seine Atmosphäre Ideen sprießen lässt, Zusammenarbeit leicht fällt und spielerisch kreative Geschäftsmodelle entstehen?


Challenge

Wo die Ideen für die bekannten Innovationen unserer Zeit entstanden sind, wissen wir nicht. Vielleicht überkam Larry Page und Sergey Brin die Idee für Google im Schlaf - unwahrscheinlich. Unwahrscheinlich ist auch, dass die Idee für ein Smartphone aus einer kalifornischen Dusche stammt. Und selbst wenn: Für die Konkretisierung und Entwicklung solcher Innovationen braucht es mehr.

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt richtet daher einen speziellen Ideenraum ein. Er soll Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Start-ups und ihren Partnerinnen und Partnern aus dem Innovations- und Entrepreneurship-Umfeld die Möglichkeit bieten, Ideen reifen zu lassen damit Kärntens Unternehmen der Zukunft entstehen. Gertraud Hellwagner-Beham vom Institut für Innovationsmanagement und Unternehmensgründung hat bereits einen passenden Raum mit 188 qm Nutzfläche und 3,29 m Deckenhöhe im Lakeside Science & Technology Park identifiziert. Die Fensterfront ist Richtung Südwest ausgerichtet. Doch es soll mehr sein als das angenehme Tageslicht, das die kreativen Köpfe in Klagenfurt anregt. In Kooperation mit dem Landesschulrat Kärnten wird der Raum daher zum Inspire Lab umgestaltet, dem Raum für Innovation Spirit and Entrepreneurship. Doch wie soll das Inspire Lab gestaltet und möbliert sein, damit seine Atmosphäre Ideen sprießen lässt, Zusammenarbeit leicht fällt und spielerisch kreative Geschäftsmodelle entstehen?


Gewünschtes Ergebnis

Die Erwartungen an den zukünftigen Raum sind groß. Idealerweise steckt das Inspire Lab  die Menschen mit seiner kreativen Atmosphäre an. Es bietet ihnen vielfältige Möglichkeiten, von Ideen zu Geschäftsmodellen zu gelangen. Auch wenn die Studentin der angewandten Informatik und ihr Kollege aus dem Masterstudium Psychologie den Notizblock zuhause (unter der Dusche?) vergessen haben, bieten ihnen die Möbel und Wände genug Platz, um ihre Skizze zu zeichnen. Oder die beiden bauen einfach ein erstes einfaches Modell bzw. einen Prototypen mit den dafür vorgesehenen Materialen in der Experimentierecke des Inspire Labs. Wenn der nächste Geistesblitz dann doch ein wenig auf sich warten lässt, müssen die Studierenden nicht auf graue Wände und vergilbte Vorhänge starren, sondern finden in den (variabel wählbaren) Wandbildern und angenehmer Lichtstimmung Inspiration. Oder sie suchen in einer Wissensecke über den Zugang zum Internet (über das Netz der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) oder den Büchern der kleinen Bibliothek gezielt danach.

Brauchen die Studierende Input von außen und wollen ihre Ideen vor versammelten Entrepreneurinnen/Entrpreneuren oder Professorinnen/Professoren vorstellen, ist auch das kein Problem im Inspire Lab! Der Raum bietet großen Gruppen wie beispielsweise Schulklassen von bis zu 30 Personen locker Platz, wenn Teile der Möbel verstaut sind. Auf mehrere Kleingruppen aufgeteilt können sie zwischendurch aber jederzeit auch ungestört arbeiten oder Kaffee trinken. Gerade nicht benötigte Raumelemente, Flipcharts, Pinnwände, Arbeitsmaterialien sowie Mäntel, Schuhe und Regenschirme sind derweil verstaut. Sie sollen das Auge nicht stören und die Gedanken nicht unnötig ablenken. So wichtig wie der Raum ist daher auch der zu integrierende Stauraum. Kleinteiliges  Modelliermaterial, Elemente des Spiels, der Projektor und Sonstiges können versperrt werden, so dass die Verwaltung den Raum entspannt auch für Dritte öffnen kann.

Im Inspire Lab entstehen die Innovationen spielerisch. Dabei hilft das Spiel „INSPIRE! Build your business”, das vom Institut für Innovationsmanagement und Unternehmensgründung entwickelt wurde. Die Spielerinnen und Spieler (z.B. Schulklassen) schlüpfen dabei in verschiedene Rollen und durchleben im Raum vier Entwicklungsphasen einer Geschäftsmodellentwicklung. Ein überdimensionales Spielbrett (ähnlich wie bei Schachbrettern im Freien) mit entsprechend großen Figuren (diese werden von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt selbst produziert) ist daher pädagogisches Herzstück des Raumes und macht ihn einzigartig.

Wenn die Spielerinnen und Spieler (oder Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer) euphorisch gesammelte Notizen einer ersten kritischen Prüfung unterziehen wollen, dann hilft ihnen die Raumgestaltung dabei, in verschiedene Rollen zu schlüpfen: vom Träumer und Visionär, der Ideen entwickelt hat, verwandeln sie sich in den Kunden, Unterstützer, Investor oder gar ihre schärfste Kritikerin/Kritiker um die Ergebnisse der kreativen Arbeit einer Prüfung zu unterziehen.

Wie überall im Raum steht auch beim Spiel die Flexibilität im Vordergrund: Der Spielplan ist zentrales Raumelement. Bei Bedarf können die Nutzerinnen und Nutzer ihn jedoch auf einfache Weise in den Hintergrund rücken (z.B. im Boden, unter der Decke verschwinden lassen…). Dadurch glänzt der Raum auch bei Managementsitzungen beteiligter Unternehmen oder bei Abendveranstaltungen.

Jetzt sind Sie gefragt: Bringen Sie Ihren innovativen Gestaltungsansatz an den Wörthersee!

Posten Sie bis 14. Juni 2017 online Ihr konkretes Raum-, Farb-, und Möbelkonzept (als Gesamtkonzept) samt Kostenvoranschlag und sofern möglich eine Referenz. Die Elemente des Raumes sollen nicht nur flexibel und modular, sondern auch harmonisch und innovativ sein. Einzellösungen (z.B. ein einzelner innovativer Tisch,…) werden nicht gesucht. Wichtig: Gehen Sie darauf ein, wie Sie die Anforderungen und Bewertungskriterien erfüllen!

Details, die nicht öffentlich sichtbar sein sollen, können Sie per E-Mail an ioeb@ioeb.at senden – es gilt dieselbe Frist.

Schicken Sie bitte Lösungen in dieses Rennen, die binnen kurzer Zeit realisiert werden können. Spätestens Mitte September sollen Schülerinnen und Schüler der Kärntner Handelsakademien die ersten Funktionen des Raumes nützen können. Sitzgelegenheiten, Arbeitsbereiche und das Spielbrett müssen bis dahin bereits vorhanden sein. Weitere Ergänzungen können dann in den darauffolgenden Monaten stattfinden. Spätestens bis Ende 2017 sollen aber alle Kartons ausgepackt und die finale Ausbaustufe (wie oben unter „gewünschtes Ergebnis“ beschrieben) erreicht sein. Bitte beachten Sie darüber hinaus, dass das Budget für dieses Vorhaben mit brutto 35.000,-- EUR gedeckelt ist. Strukturieren Sie bitte ihre Konzepte nach den zwei Umsetzungsphasen und budgetären Leitplanken.

Beachten Sie die hinterlegten Informationen (ganz unten) und diese weiteren Hinweise:

  • Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt ist Mieterin. Die vorgeschlagenen baulichen Änderungen sollen daher bei einem etwaigen Auszug ohne allzu große Kosten rückgängig gemacht werden können. Die Säulen im Raum sind tragende Elemente und können nicht abgetragen werden.
  • Das Spiel „INSPIRE! Build your business“ könnte sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln – es soll daher so integriert werden, dass Änderungen die Verantwortlichen nicht zur Verzweiflung bringen.
  • Im Raum befindet sich derzeit ein Teppichboden. Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt plant zwar einen kleinen, mobilen Kaffeeautomaten in den Raum zu stellen – Catering soll aber stets außerhalb des Raumes stattfinden.
  • Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt wird den Raum außerdem mit einem Projektor und einem Laptop ausstatten.
  • Die Ausleuchtung sowie die Deckenabhängung als akustisch relevantes Bauteil sollen von Ihnen als Ideengeber mit eingeplant werden. Diese Elemente zählen aber nicht auf das vorhandene Budget von 35.000,--EUR ein sondern werden vom Vermieter als Teil der Grundausstattung übernommen.
  • Steckdosen sind im Moment in Bodentanks vorhanden; an der Fensterfront wird noch eine Steckdosenleiste montiert.
  • Orientieren Sie sich farblich soweit sinnvoll am „Inspire-Logo“ und den „Ampelfarben“ des Spieles: rot, orange, grün.


Gewinn

Auftrag & Referenz:

Die Jury wählt ein passendes Konzept nach den unten angeführten Bewertungskriterien aus. Gewinnt Ihre Lösung, so erhalten Sie einen Auftrag im Wert von max. brutto 35.000,--EUR zur Umsetzung Ihres Raumkonzeptes.

Werbung für Ihr Projekt:

Der Landesschulrat Kärnten, die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sowie die IÖB-Servicestelle bewerben sowohl die Challenge als auch den Gewinner oder die Gewinnerin. Dadurch werden auch andere öffentliche Beschafferinnen und Beschaffer auf Sie aufmerksam. Außerdem steht jedes eingereichte Projekt im Schaufenster und gewinnt die Aufmerksamkeit unserer Nutzerinnen und Nutzer aus der öffentlichen Verwaltung.


Kategorien

Bürobedarf & Raumeinrichtung
Dienstleistungen


0 stehen vor der gleichen Challenge
18 Personen unterstützen diese Challenge
18.5.2017
Challenge - under construction
18.5.2017 - 14.6.2017
Call for ideas
15.6.2017 - 19.6.2017
Community Bewertung
20.6.2017 - 26.6.2017
Jury Bewertung
27.6.2017
Ergebnis

Inspire Lab - eine innovative Raumkonzepterstellung mit den EndnutzerInnen

Kurzbeschreibung:
Lassen Sie uns das "Inspire Lab" genauso innovativ entwickeln, wie die Ideen und Geschäftsmodelle, die dort entstehen sollen.
Lange Beschreibung:

 

Der Name "Inspire Lab" beinhaltet das Wort "inspirieren" - und um einen inspirierenden und lebendigen Raum zu gestalten, sollten wir die richtigen Fragen stellen.

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Wer wird diese Räumlichkeiten nutzen?

Laut Ausschreibung soll im Inspire Lab Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Start-ups und ihren Partnerinnen und Partnern aus dem Innovations- und Entrepreneurship-Umfeld die Möglichkeit geboten werden, Ideen reifen zu lassen, damit Kärntens Unternehmen der Zukunft entstehen.

Wie schaffen wir es, dass sich genau diese Personengruppen in diesem speziellen Raum wohl und inspiriert fühlen?

Meine klare Antwort darauf:

Indem wir diesen Raum GEMEINSAM mit den EndnutzerInnen entwickeln und gestalten.

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SPACE: Inspire Lab + PEOPLE: with the end users + METHOD: Design Thinking​

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Lassen Sie uns den Raum nicht vorab durchstrukturieren und die Personen wie Spielfiguren in den Raum setzen bzw. „hineinkonstruieren“. Gehen wir innovativ vor und gestalten den Raum gemeinsam in einer Workshop-Reihe mit Hilfe des Design Thinking Prozesses. Lassen Sie uns das alte „Schulklassen“-Denken über Bord werfen und holen wir lieber die EndnutzerInnen mit ins Boot

Die klaren Vorteile:

  • man kommt zu komplett neuen Ideen und Ansätzen (ganz nach dem Motto „DIY and create!“)
  • der innovative Gedanke wird schon bei der Entwicklung des Raumes verwirklicht
  • es wird von Beginn an eine Verbindung und persönlicher Bezug zwischen dem Raum und den Personen / Schulen / Instituten / Unternehmen hergestellt - man lässt jeden einzelnen Teil werden - sie werden zu „MAKER
  • der/die EndnutzerInnen erhalten dadurch Wertschätzung
  • es entsteht ein lebendiger Raum

Nicht umsonst schwören bereits sehr viele große Unternehmen (SAP) und Innovationsschmieden (IDEO, d-school) darauf die firmeninternen (Kreativ-)Räume von den NutzerInnen selbst gestalten zu lassen!

Zum Thema „vorkonstruierte Räume“ (ich könnte es nicht besser ausdrücken):

„The worst thing you can do is put people in a classroom that they are already familiar with, as they know what to expect – so then they are not sharp […]“ (Rosan Bosch, Designer)

Was bekommen Sie von mir?

Ich bin mit Herz und vollster Motivation bei der Sache, begleite Sie und lasse zu den richtigen Zeiten immer wieder Fachwissen einfließen; genauer:

  • Begleitung des Entwicklungs-Prozesses mittels Design Thinking
  • Graphic Recording (visuelle Dokumention vor Ort)
  • Skizzierung, Gestaltung und Konzepterstellung des Raumes mit den EndnutzerInnen
  • Beschaffung aller dafür notwendigen Materialen und Einrichtungsgegenstände
  • Unterstützung bei der Herstellung möglicher selbst-designter Möbel
  • Organisation weiterer Personen, wenn es die Situation erfordert
  • Moderation und Workshop-Organisation
  • Berichterstellung, Nachbetreuung (!) und Evaluation

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Mag. Raphaela Alexandra Egger

  • Freelance Designer, Design Thinker und Lego Serious Play Facilitator
  • ehemalige Studentin der Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  • diplomierte Grafik- und Kommunikationsdesignerin
  • Freigeist und passionierte Querdenkerin ;)

hello@raphaelaegger.com

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Maria Mack

19.6.2017 15:03
0 Likes

Eine begrüßenswerte Vorgehensweise - gibt es Bespiele solcher, gelungener Prozesse? Finde ich spannend, umgekehrt muss man irgendwie halt auch anfangen.

Raphaela Egger

19.6.2017 17:34
0 Likes

Liebe Frau Maria Mack! Erst einmal lieben Dank für Ihr Kommentar Frau Mack - ich freue mich über Ihr Interesse und die Frage! ———————— Ich hoffe ich konnte in meinen Erläuterungen vermitteln, was mir so wichtig erscheint: SchülerInnen, Lehrer, Studierende, Business-PartnerInnen, Externe, Interne - alle auf Augenhöhe schaffen sich gemeinsam IHREN Innovations-Raum! DER ANFANG: Der Prozess direkt vor Ort im noch leeren Raum mit den Endnutzern (Workshop) und Design Thinking 1. Verstehen - eigene Sichtweisen, sammeln, über den Tellerrand blicken 2. Beobachten - wir gehen raus und beobachten, befragen, probieren aus 3. Sichtweise definieren - wir filtern, clustern, erkennen 4. Ideen finden - wir generieren, kreieren, verfeinern 5. Prototypen entwickeln - wir entwickeln kleine Modelle (zB mit Lego, aus Pappe/Papier uvm.!!!) 6. Testen - wir zeigen unsere Prototypen anderen Studierenden/Schülerinnen etc. überprüfen, überdenken - adaptieren - verwerfen - entwickeln weiter… iterativ 7. Ein lebendiger Raum mit eigener Story entsteht - Voilà! Gerade die Zielgruppe der SchülerInnen ist es gewohnt in Schulklassen (auf Sesseln mit dazu passenden mehr oder weniger teamfreundlichen im Raum angeordneten Tischen) zu sitzen, dazu kommen Beamer, Power-Point-Präsentationen, Tafeln, Arbeits-PCs und Laptops, im Kontext von traditionellen Schulgebäuden… all das sind SchülerInnen gewohnt. Und nach der Schulzeit? Geht diese Art von Unterricht an der Uni meist auch nicht anders weiter. Aber auch den meisten Business-Partnern wird es nicht anders ergehen - auch sie sind es gewohnt in klassischen Meeting-Räumen Platz zu nehmen. GEHEN WIR EINEN NEUEN WEG! ———————— Kreativität erfordert eine inspirierende Umgebung - nicht einen cleanen vorgefertigten Raum - ganz ehrlich - es gibt viel zu viele leere tote Räume ohne CHARAKTER UND STORY! ———————— Und wie generiert man einen neuen Raum mit Geschichte? Mit den Endnutzern - dadurch kann ein lebendiger Raum entstehen, der… - inspiriert - zum Verweilen einlädt - in Bewegung bringt - Wohlfühlen ermöglich ———————— Anbei das Paradebeispiel schlechthin: Das SAP AppHaus in Heidelberg! Quelle: https://experience.sap.com/designservices/apphaus/heidelberg „As a former colleague of ours used to say, “as a creative person you are a garbage collector”, you collect ideas, impressions, glances, experiences, which might seem strange at first but which one day might help you dream up the next big thing. That is how inspiration works.“ (Persönliche Anmerkung: ein paar alte Einrichtungsgegenstände vom Flohmarkt, kombiniert mit praktischen mobilen Whiteboards (zB z-rack), dazu große bequeme Sitzsäcke, rollbare Bänke, alte Turnmatten, Steharbeitstische aus Kabeltrommeln - selbstgebaut versteht sich! - …um nur ein paar mögliche Ideen zu nennen!) „People generally restrict what they think is allowed in their current environment. You cannot sing and dance in a five star restaurant, you feel awkward turning up in a playground wearing a tuxedo. We want to convey to our guests that they have the permission to do things in a different and less formal way compared to what they are used to in their usual business environment. People are allowed to break out of their usual way of working at the AppHaus, they have the permission to change things and to interact.“ „Additionally, the AppHaus’ rough, used look implies that “this is not done”, “you are allowed to move stuff, interact with the space, shape it how it best fits your needs”.“ (Persönliche Anmerkung: Ich kann dem nur zustimmen, ein kreativer Raum sollte nicht „fertig“ sein, sondern sich mit den BesucherInnen immer wieder umformen und weiterentwickeln!) Quelle: https://experience.sap.com/news/sneakers-cable-drums/ ———————— VERLASSEN WIR DIE BOX und erschaffen wie etwas einzigartiges in Kärnten / für Kärnten! ————————

Raphaela Egger

19.6.2017 17:37
0 Likes

(Tut mir Leid, dass mein Text hier als elendslanger Textblock erscheint - ich hatte ihn vorab anders formatiert :D ... zudem konnte ich leider keine Beispiel-Bilder hinzufügen)

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