Feedback

Inspire Lab: In diesem Raum entstehen aus Ideen innovative Geschäftsmodelle

Aufgabenstellung

Wie muss das Inspire Lab gestaltet und möbliert sein, damit seine Atmosphäre Ideen sprießen lässt, Zusammenarbeit leicht fällt und spielerisch kreative Geschäftsmodelle entstehen?


Challenge

Wo die Ideen für die bekannten Innovationen unserer Zeit entstanden sind, wissen wir nicht. Vielleicht überkam Larry Page und Sergey Brin die Idee für Google im Schlaf - unwahrscheinlich. Unwahrscheinlich ist auch, dass die Idee für ein Smartphone aus einer kalifornischen Dusche stammt. Und selbst wenn: Für die Konkretisierung und Entwicklung solcher Innovationen braucht es mehr.

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt richtet daher einen speziellen Ideenraum ein. Er soll Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Start-ups und ihren Partnerinnen und Partnern aus dem Innovations- und Entrepreneurship-Umfeld die Möglichkeit bieten, Ideen reifen zu lassen damit Kärntens Unternehmen der Zukunft entstehen. Gertraud Hellwagner-Beham vom Institut für Innovationsmanagement und Unternehmensgründung hat bereits einen passenden Raum mit 188 qm Nutzfläche und 3,29 m Deckenhöhe im Lakeside Science & Technology Park identifiziert. Die Fensterfront ist Richtung Südwest ausgerichtet. Doch es soll mehr sein als das angenehme Tageslicht, das die kreativen Köpfe in Klagenfurt anregt. In Kooperation mit dem Landesschulrat Kärnten wird der Raum daher zum Inspire Lab umgestaltet, dem Raum für Innovation Spirit and Entrepreneurship. Doch wie soll das Inspire Lab gestaltet und möbliert sein, damit seine Atmosphäre Ideen sprießen lässt, Zusammenarbeit leicht fällt und spielerisch kreative Geschäftsmodelle entstehen?


Gewünschtes Ergebnis

Die Erwartungen an den zukünftigen Raum sind groß. Idealerweise steckt das Inspire Lab  die Menschen mit seiner kreativen Atmosphäre an. Es bietet ihnen vielfältige Möglichkeiten, von Ideen zu Geschäftsmodellen zu gelangen. Auch wenn die Studentin der angewandten Informatik und ihr Kollege aus dem Masterstudium Psychologie den Notizblock zuhause (unter der Dusche?) vergessen haben, bieten ihnen die Möbel und Wände genug Platz, um ihre Skizze zu zeichnen. Oder die beiden bauen einfach ein erstes einfaches Modell bzw. einen Prototypen mit den dafür vorgesehenen Materialen in der Experimentierecke des Inspire Labs. Wenn der nächste Geistesblitz dann doch ein wenig auf sich warten lässt, müssen die Studierenden nicht auf graue Wände und vergilbte Vorhänge starren, sondern finden in den (variabel wählbaren) Wandbildern und angenehmer Lichtstimmung Inspiration. Oder sie suchen in einer Wissensecke über den Zugang zum Internet (über das Netz der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) oder den Büchern der kleinen Bibliothek gezielt danach.

Brauchen die Studierende Input von außen und wollen ihre Ideen vor versammelten Entrepreneurinnen/Entrpreneuren oder Professorinnen/Professoren vorstellen, ist auch das kein Problem im Inspire Lab! Der Raum bietet großen Gruppen wie beispielsweise Schulklassen von bis zu 30 Personen locker Platz, wenn Teile der Möbel verstaut sind. Auf mehrere Kleingruppen aufgeteilt können sie zwischendurch aber jederzeit auch ungestört arbeiten oder Kaffee trinken. Gerade nicht benötigte Raumelemente, Flipcharts, Pinnwände, Arbeitsmaterialien sowie Mäntel, Schuhe und Regenschirme sind derweil verstaut. Sie sollen das Auge nicht stören und die Gedanken nicht unnötig ablenken. So wichtig wie der Raum ist daher auch der zu integrierende Stauraum. Kleinteiliges  Modelliermaterial, Elemente des Spiels, der Projektor und Sonstiges können versperrt werden, so dass die Verwaltung den Raum entspannt auch für Dritte öffnen kann.

Im Inspire Lab entstehen die Innovationen spielerisch. Dabei hilft das Spiel „INSPIRE! Build your business”, das vom Institut für Innovationsmanagement und Unternehmensgründung entwickelt wurde. Die Spielerinnen und Spieler (z.B. Schulklassen) schlüpfen dabei in verschiedene Rollen und durchleben im Raum vier Entwicklungsphasen einer Geschäftsmodellentwicklung. Ein überdimensionales Spielbrett (ähnlich wie bei Schachbrettern im Freien) mit entsprechend großen Figuren (diese werden von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt selbst produziert) ist daher pädagogisches Herzstück des Raumes und macht ihn einzigartig.

Wenn die Spielerinnen und Spieler (oder Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer) euphorisch gesammelte Notizen einer ersten kritischen Prüfung unterziehen wollen, dann hilft ihnen die Raumgestaltung dabei, in verschiedene Rollen zu schlüpfen: vom Träumer und Visionär, der Ideen entwickelt hat, verwandeln sie sich in den Kunden, Unterstützer, Investor oder gar ihre schärfste Kritikerin/Kritiker um die Ergebnisse der kreativen Arbeit einer Prüfung zu unterziehen.

Wie überall im Raum steht auch beim Spiel die Flexibilität im Vordergrund: Der Spielplan ist zentrales Raumelement. Bei Bedarf können die Nutzerinnen und Nutzer ihn jedoch auf einfache Weise in den Hintergrund rücken (z.B. im Boden, unter der Decke verschwinden lassen…). Dadurch glänzt der Raum auch bei Managementsitzungen beteiligter Unternehmen oder bei Abendveranstaltungen.

Jetzt sind Sie gefragt: Bringen Sie Ihren innovativen Gestaltungsansatz an den Wörthersee!

Posten Sie bis 14. Juni 2017 online Ihr konkretes Raum-, Farb-, und Möbelkonzept (als Gesamtkonzept) samt Kostenvoranschlag und sofern möglich eine Referenz. Die Elemente des Raumes sollen nicht nur flexibel und modular, sondern auch harmonisch und innovativ sein. Einzellösungen (z.B. ein einzelner innovativer Tisch,…) werden nicht gesucht. Wichtig: Gehen Sie darauf ein, wie Sie die Anforderungen und Bewertungskriterien erfüllen!

Details, die nicht öffentlich sichtbar sein sollen, können Sie per E-Mail an ioeb@ioeb.at senden – es gilt dieselbe Frist.

Schicken Sie bitte Lösungen in dieses Rennen, die binnen kurzer Zeit realisiert werden können. Spätestens Mitte September sollen Schülerinnen und Schüler der Kärntner Handelsakademien die ersten Funktionen des Raumes nützen können. Sitzgelegenheiten, Arbeitsbereiche und das Spielbrett müssen bis dahin bereits vorhanden sein. Weitere Ergänzungen können dann in den darauffolgenden Monaten stattfinden. Spätestens bis Ende 2017 sollen aber alle Kartons ausgepackt und die finale Ausbaustufe (wie oben unter „gewünschtes Ergebnis“ beschrieben) erreicht sein. Bitte beachten Sie darüber hinaus, dass das Budget für dieses Vorhaben mit brutto 35.000,-- EUR gedeckelt ist. Strukturieren Sie bitte ihre Konzepte nach den zwei Umsetzungsphasen und budgetären Leitplanken.

Beachten Sie die hinterlegten Informationen (ganz unten) und diese weiteren Hinweise:

  • Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt ist Mieterin. Die vorgeschlagenen baulichen Änderungen sollen daher bei einem etwaigen Auszug ohne allzu große Kosten rückgängig gemacht werden können. Die Säulen im Raum sind tragende Elemente und können nicht abgetragen werden.
  • Das Spiel „INSPIRE! Build your business“ könnte sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln – es soll daher so integriert werden, dass Änderungen die Verantwortlichen nicht zur Verzweiflung bringen.
  • Im Raum befindet sich derzeit ein Teppichboden. Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt plant zwar einen kleinen, mobilen Kaffeeautomaten in den Raum zu stellen – Catering soll aber stets außerhalb des Raumes stattfinden.
  • Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt wird den Raum außerdem mit einem Projektor und einem Laptop ausstatten.
  • Die Ausleuchtung sowie die Deckenabhängung als akustisch relevantes Bauteil sollen von Ihnen als Ideengeber mit eingeplant werden. Diese Elemente zählen aber nicht auf das vorhandene Budget von 35.000,--EUR ein sondern werden vom Vermieter als Teil der Grundausstattung übernommen.
  • Steckdosen sind im Moment in Bodentanks vorhanden; an der Fensterfront wird noch eine Steckdosenleiste montiert.
  • Orientieren Sie sich farblich soweit sinnvoll am „Inspire-Logo“ und den „Ampelfarben“ des Spieles: rot, orange, grün.


Gewinn

Auftrag & Referenz:

Die Jury wählt ein passendes Konzept nach den unten angeführten Bewertungskriterien aus. Gewinnt Ihre Lösung, so erhalten Sie einen Auftrag im Wert von max. brutto 35.000,--EUR zur Umsetzung Ihres Raumkonzeptes.

Werbung für Ihr Projekt:

Der Landesschulrat Kärnten, die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sowie die IÖB-Servicestelle bewerben sowohl die Challenge als auch den Gewinner oder die Gewinnerin. Dadurch werden auch andere öffentliche Beschafferinnen und Beschaffer auf Sie aufmerksam. Außerdem steht jedes eingereichte Projekt im Schaufenster und gewinnt die Aufmerksamkeit unserer Nutzerinnen und Nutzer aus der öffentlichen Verwaltung.


Kategorien

Bürobedarf & Raumeinrichtung
Dienstleistungen


0 stehen vor der gleichen Challenge
18 Personen unterstützen diese Challenge
18.5.2017
Challenge - under construction
18.5.2017 - 14.6.2017
Call for ideas
15.6.2017 - 19.6.2017
Community Bewertung
20.6.2017 - 26.6.2017
Jury Bewertung
27.6.2017
Ergebnis

MAXIMAL WHITE

Kurzbeschreibung:
Raum als unbeschriebenes Blatt Papier wahrnehmen und keine Beschränkung für den kreativen Fluss zu spüren ist die Essenz dieses Beitrags
Lange Beschreibung:

 

// Essenz
Universitäten sind neben der Vermittlung von Wissen Brutstätten kreativen Entwickelns. Dieser Prozess verläuft in 3 Phasen die Idee, das Entwickeln und das Ergebnis. Am Anfang steht die Idee – aber ist das wirklich so? Am Anfang steht das „große“ Nichts! Wie ein Blatt Papier welches noch keine Informationen enthält und den späteren kreativen Gedanken für die Ewigkeit festhält. 
Ein weißes Blatt - angsteinflößend und kreative Freiheit zugleich - es gibt der Idee den nötigen Raum sich zu entfalten! Den Raum, mit Wänden und Einrichtung, als unbeschriebenes Blatt Papier wahrnehmen und keine Beschränkung für den kreativen Fluss zu spüren ist die Essenz dieses Wettbewerbsbeitrags.

// Konzept
Evolution statt Revolution! Das Konzept unseres Entwurfes stellt eine Weiterentwicklung unseres realisierten Wettbewerbsbeitrag für die Universität Linz dar. Kernthema ist weiterhin der Verzicht auf jegliche Dekorationselemente - das weiße Blatt Papier. Der Raum und alle Möbelstücke sind reduziert auf die Farbe weiß. Alle verwendeten Einrichtungsmöbel sind frei beweglich und je nach Nutzung zu verstellen. Der Raum strahlt in seiner Ausgangsposition Ordnung, Bescheidenheit und Neutralität aus. Nur bei Verändern der Möbelkonstellationen werden die wiederkehrende Farben des “Inspire Spiels”, in Form der Hocker, sichtbar. Alle Elemente im Raum können von dem Nutzer mit handelsüblichen Whiteboard Stiften bemalt und beschrieben werden. Alle Wandflächen sind zusätzliche mit eisenpigmenthaltiger Farbe gestrichen. Neu hinzukommendes Feature ist die “Dynamic Spaces” eine selbsthaftende und wiederverwendbare “Tapete”, welche mit handelsüblichen Drucker “just-in-time” bedruckt werden kann. Sie kann ohne zusätzliche Befestigungselemente an jeder Wandfläche aufgebracht und wieder gelöst werden. Eine Veränderung der Stimmung und Nutzung des Raumes sind somit keine Grenzen gesetzt.

//Kreativraum
Die Nutzer haben somit die Möglichkeit die Oberflächen des Raumes maximal für ihre Ideen zu nutzen und sollen selbst Teil des Raumes werden. Somit ist es auch ihre Aufgabe sich selbst Behaglichkeit, einen Ort von Geborgenheit und warmer Atmosphäre zu schaffen. Jeder der Nutzer hat ein anderes Maß an Harmoniebedürfnis, Konfliktfreiheit oder Ordnungsgefühl und kann dazu die vorgesehenen Elemente oder Marker einsetzen. Je nach Anzahl der Studenten kann die Einrichtung kombiniert oder ungenutzt bleiben. Sie haben die Option den Raum von 2 Personen bis hin zu X Personen zu nutzen es stehen insgesamt 32 Sitzplätze zu Verfügung.
Durch den Einsatz von “Dynamic Spaces” kann das “Inspire Lab”-Spiel großzügig an den Wandflächen angebracht werden und bei Bedarf in einfachen, gerollten Bahnen in den Schränken verstaut werden. Durch die smarte Oberfläche von “Dynamic Spaces” können die Spielfiguren auch vertikal an der Wand befestigt werden. Es ist auch denkbar Erneuerungen oder Erweiterungen wärend des Spiels “just-in-time” auszudrucken und zur Spielfläche hinzuzufügen. Eine großartige Ergänzung zu dem Konzept stellt der Hoylu Digital Table dar, welcher mit seiner multi-touch Oberfläche sinnvolle digitale Einflüsse (auch VR-Glasses) in den Kreativprozess zulässt. In einer Präsentations-Situation kann er durch seine Höhe (92cm) angenehm als Rednerpult verwendet werden und dem Vortragenden “digital” unterstützen. Durch das Hoylu Paper-Workshop Kit könnten zusätzlich Ideen auf Papier geschrieben, skizzieren, gezeichnet werden und direkt auf den Hoylu-Table übertragen und digital weiterverarbeitet werden.

// Beleuchtung/Akustik
Die Beleuchtung und Akustik des Raumes wird durch die neu eingebrachte Deckengestaltung gesichert. Durch eine smarte Ausrichtung einer lamellenartigen durch den Raum gezogenen Deckenakustik und den dazwischen gesetzten , in ihrer Lichtintensität verstellbaren,  LED-Streifen, kann eine Vielzahl an unterschiedlichen genutzen Bereichen des Raumes gewährleistet werden. Durch die Verwendung von leichten Materialien sollte eine “Aufputzmontage” möglich sein ohne die bereits bestehende Decke zu verändern.
Zusätzlich zu dem Deckenlicht kann durch die smarte Lampe “Roxxane Fly” von Nimbus (Akku, kabellos) jeweils auf einen der Schränke aufgebracht werden und ermögliche eine gezielte szenehafte Ausleuchtung eines Bereiches.

// Materialien
Als Basismaterial aller verwendeten Module wir eine beschichtete Holzwerkstoffplatte verwendet. Die Holzverbindungen werden mit Dübel verleimt und zusätzliche geschraubt. Die Oberflächen werden dann mit der Smart Wall Paint von Smart Wall Austria beschichtet um eine gleichmäßig, homogene und beschreibbare weiße Oberfläche zu erhalten. Diese kann mit handelsüblichen Whiteboard Stiften beschrieben werden und durch Tücher oder Schwämme (trocken) leicht und rückstandsfrei entfernt werden. Sollten wasserfeste Stifte (z.B. Edding) verwendet werden, können diese mit einem speziellen Reinigungsmitteln ebenfalls entfernt werden. Insgesamt folgt der Aufbau der gesamten Möbel einem einfachen Prinzip - IKEA - Prinzip. Zum Einsatz kommen handelsübliche Produkte und Materialien die auch im Baumarkt gekauft werden könnten. Die Smart - Produkte können exklusiv bei Smart Wall Austria bezogen werden. Die Wandoberflächen werden mit “Magnetfarbe” und Smart Wall Paint beschichtet und ergeben somit zum Einen ca. 130m² “smarte” Oberfläche als auch den idealen Untergrund für “Dynamic Spaces”. Die Wände bieten die selben Möglichkeiten wie die beschreibbaren Möbeln.
“Dynamic Spaces” ist eine Art  zweischichtige Tapete mit einer Tragschicht (schwarz) und einer visuellen Oberschicht. Die Oberschicht nützt papierähnliche Folien welche in unterschiedlichen Dicken und Strukturen erhältlich sind. Sie können von Druckereien aber auch aus dem eigenen kleinen A4-Drucker bedruckt werden und nach Bedarf zugeschnitten werden. Je nach Schichtdicken können bis zu 5 Schichten übereinander gelegt werden. Selbst “fremde” Objekte wie kleine Metallregale, Stiftbecher, Spielfiguren u.v.m können mittels der Reverse-Trägerfolie an den “Dynamic Spaces” geheftet werden und natürlich wieder abgenommen werden.

// Raumsituation - modulare Möbel
Der Raum im Bestand öffnet sich beim Eintreten zu einem großen Fensterband. Die Raumgeometrie enthält einen eng zulaufenden Wandwinkel zum Fensterband. Durch die verteilten Säulen im Raum und dem Einfluss des Stiegenhause entstehen nischenartige Wandabschnitte. Besonders der Raumbereich zwischen Fensterband und Steigenhaus eignet sich besonders gut für eine Bühnensituation. Der ca. 180m² große Raum kann mit Hilfe der Schränke in unterschiedliche große Bereiche gegliedert werden und ermöglicht somit verschiedenen kleinen Gruppen das gleichzeitige ungestörte Arbeiten.
Es gibt einen Basisstandort der Möbel, welche zum Ende der Benutzung des Raumes wieder hergestellt werden sollten um jedem späteren Nutzer die gleichen Startbedingungen zu geben.
Unser Konzept besteht aus 4 multifunktionalen Basismöbeln: Schrank, Tisch , Stuhl, digtial Redernpult und einer dynamischen Wandtapete. 
Die Schränke dienen den Studenten in erster Linie zum Verstauen von Gegenstände und des Inspire-Spiel auf der “Dynamic Spaces”. Die Schränke können wenn zusätzlich gewünscht mit einer Chipkarten-Lösung versperrt werden. Die Schränke fahren auf Rollen, sodass sie als Raumteiler bei Aufhalten verschiedener Gruppen entsprechend positioniert werden können. Die beweglichen Schranktüren fungieren mit ihrer magnetischen Oberfläche als zusätzlicher Wand unabhängiger Kreativträger. 
Ein großer Tisch lässt sich in  drei Teile splitten und auf Grund seiner Kugelrollen bzw. Teppichgleiter an beliebige Standorte stellen lässt. Der Tisch integriert alle Stühle völlig und steht in seiner Ausgangsposition als großer weißer Quader in Mitten des Raumes. 
Die Stühle können je nach Gebrauch durch den Raum geschoben werden und lassen sich durch einfaches drehen als Loungetisch verwenden. In Ihnen befindet sich jeweils ein Hocker, der bei größeren Veranstaltungen dem Publikum ausreichend Platz bietet.

Download:
MAXIMAL WHITE
Community-Bewertungsphase ist abgeschlossen.
Es können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

Gertraud Hellwagner-Beham

18.6.2017 14:50
0 Likes

1. Garderobe befindet sich nur in den rollbaren Schränken. Wäre eine "fixe" Lösung beim Eingang möglich? Was gäbe es - außer zusätzlichen Schränken - für Möglichkeiten für eine Garderobe? 2. a) Sind SmartWall Stift - Smartmaker - und Hoylu Pens permanent verwendbar oder Verbrauchs-materialien? Was kosten diese? b) Was kostet Hoylu paper? Ist das Verbrauchsmaterial? 3. Sind Sessel und (vor allem) Hocker für längere Sitzeinheiten, z.B. Workshop-Tag, bequem genug? 4. Gäbe es für Lounge-Ecken/Bereiche weitere (Lümmel-)Sitzgelegenheiten?

Andreas Angerer

20.6.2017 13:30
0 Likes

S.g. Fr. Hellwagner-Beham, unsere Anmerkungen zu Ihren Fragen: 1. "Garderobe befindet sich nur in den rollbaren Schränken. Wäre eine "fixe" Lösung beim Eingang möglich? Was gäbe es - außer zusätzlichen Schränken - für Möglichkeiten für eine Garderobe?" Grundsätzliches Konzept stellt die Veränderbarkeit des Raumes dar - daher haben wir keine "fixe" Lösungen vorgeschlagen. Es ist aber möglich, zusätzlich zu den Schränken, an den Wänden mittels Dynamic-Spaces Kleiderhaken anzubringen. Somit wären die Garderoben genau dort wo ich sie brauche.

Andreas Angerer

20.6.2017 13:31
0 Likes

2. a) Sind SmartWall Stift - Smartmaker - und Hoylu Pens permanent verwendbar oder Verbrauchs-materialien? Was kosten diese? Hoylu Pens sind Digital Stift die mit einer Plastik-Mine am Hoylu-Table verwendet werden. Die PlastikMinen sind permament, sehr langlebig und müssen sehr selten ausgetauscht werden. Ersatz Minen sind vorhanden. Zusätzlich sind im Workshop-Kit 10xStk. austauschbare Kugelschreiber-Minen für die Verwendung der Hoylu-Pens auf Hoylu-Paper inkludiert. Die Schreibminen sind DIN-Norm und können auch im Fachhandel gekauft werden. Der SmartMarker ist eine Marker Hülle, mit austauschbare Whiteboard Marker der Marke Legamaster e-Boardmarker 4.Stk Pack - 29,90€ netto. 4 Marker sind im Set enthalten. Der Whiteboard Marker ist ein Verbrauchsmaterial wie jeder anderer Marker und hat auch die gleiche Lebensdauer.

Andreas Angerer

20.6.2017 13:31
0 Likes

2b) Was kostet Hoylu paper? Ist das Verbrauchsmaterial? Hoylu Paper ist ein Verbrauchsmaterial – in verschiedenen Formaten verfügbar A5 Paper-Package (5 Paper Notebooks A5, a‘ 50 Seiten) - 25€ netto A4 Paper-Package (5 Paper Notebooks A4, a‘ 50 Seiten) - 25€ netto A3 Paper-Package (5 Paper Notebooks A3, a‘ 50 Seiten) - 35€ netto Note-pad Package (30 färbige 74 x 74mm Notepads, a‘ 50 Seiten) - 40€ netto Es gibt auch die Möglichkeit über die inkludierte Software und einen Laserdrucker (Postscript) „Paper“ selbst zu drucken und dies im gleichen Umfang zu verwenden. Genaue Anleitung wird bei der Installation gezeigt.

Andreas Angerer

20.6.2017 13:31
0 Likes

3. Sind Sessel und (vor allem) Hocker für längere Sitzeinheiten, z.B. Workshop-Tag, bequem genug? Vorab ehrliche Antwort - das diese Sessel mit einem anderen Anspruch (beschreibbar) entworfen und gebaut wurde/wird - werden diese Sessel nicht den Sitzkomfort eines Bürostuhls der professionellen Anbieter haben. Er ist aber unserer Erfahrung nach (JKU Linz - Raum) durchaus bequem. Bis zum heutigen Tag haben wir keine negative Rückmeldung der Nutzer bzw. Verantwortlichen der JKU-Linz bekommen.

Andreas Angerer

20.6.2017 13:31
0 Likes

4. Gäbe es für Lounge-Ecken/Bereiche weitere (Lümmel-)Sitzgelegenheiten? Mit den modularen Möbel können auch Lounge-Bereiche eingerichtet werden. Wir möchten aber darauf hinweisen das aus Kostengründen (wir sind leider kein großer Büromöbelhersteller) in unserer vorliegenden Kostenschätzung keine zusätzlichen Möbel, als in der Präsentation vorgestellt, möglich waren. Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, ihr Spazio3 Team & SmartWall Team

Maria Mack

19.6.2017 14:47
1 Likes

Die Idee ist in der Raumgestaltung sehr zurückhaltend und rückt die Menschen in den Mittelpunkt des Geschehens. Die minimalistische Ausstattung in zurückhaltendem weiß wirkt etwas "steril", scheint aber sehr flexibel in der Nutzung zu sein. Sehr interessante Möglichkeiten bieten die "Dynamic Sapces". Insgesamt ein sehr großzügiger Entwurf, der viel Freiraum lässt.

Andreas Angerer

20.6.2017 13:32
0 Likes

S.g. Fr. Mack, anbei eine Anmerkungen zu Ihrem Kommentar: Sie haben recht mit Ihrer Annahme das die Möbel bzw. der Raum "steril" sind. Dies gilt aber nur so lange bis die Nutzer mit Ihrer Arbeit beginnen. Unsere Erfahrung mit der Umsetzung dieses Konzeptes an der JKU-Linz zeigt das es im Raum ziemlich schnell "bunt" zugeht und die Nutzer ziemlich schnell die Vorzüge einer "weißen" Wand/Möbel erkennen und diese "enthemmt" farblich zu nützen wissen.

Mehr Kommentare anzeigen