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Ideen Raum geben!

Aufgabenstellung

Wie muss ein Raum gestaltet sein, der das kreative Potential von Studierenden und Mitarbeitern an der JKU fördert und zu neuen Ideen und Lösungen inspiriert?


Challenge

Ausgangssituation

Peter und Susi wollen an Startup-Ideen feilen, Forschungsergebnisse kommerzialisieren und an Lösungen von morgen arbeiten. Doch  wohin sollen sie gehen? In der Bibliothek darf nicht gesprochen werden, in der Mensa sind sie nicht ungestört, gewöhnliche Seminarräume sind mit grauen Möbeln ausgestattet und unterstützen die beiden nicht ausreichend.

Die JKU hat erkannt, dass man Ideen Raum geben muss. Denn Peter und Susi aber auch andere Studierende, MitarbeiterInnen und AbsolventInnen der Universität sollen ihr kreatives und innovatives Potential voll ausschöpfen. Um dieses zu ermöglichen, stellt das Rektorat ab Oktober 2016 einen rund 25 m² großen Raum zur Verfügung.

Doch nun steht die Universität vor einer Herausforderung: Wie muss ein Raum gestaltet sein, damit Peter und Susi zu neuen Ideen und Lösungen inspiriert werden?

Anforderungen

Wichtig ist, dass Peter und Susi ihren Gedanken in einer gemütlichen und kreativitätsfördernden Atmosphäre freien Lauf lassen können. Daher soll bei der Gestaltung des Raums entrepreneur.base nicht auf klassische Seminarraum- oder Büroausstattung, sondern auf ein innovatives Raumkonzept gesetzt werden. Zudem spielt die Modularität des Raumes eine essentielle Rolle. Denn in dem neuen Raum sollen sowohl vertrauliche Vier-Augen-Beratungsgespräche, als auch kleine Workshops oder Experten-Talks mit bis zu acht Personen stattfinden. Da abgesehen von Peter und Susi noch andere Personen den Raum nützen werden, muss es innerhalb kürzester Zeit  möglich sein, von einem Format in das nächste zu wechseln. Dabei ist die Herausforderung, dass der Raum nicht zu überladen aussieht.

Peter und Susi sollen in diesem Raum auch an einem Prototyp für ihr neues Startup arbeiten können. Die Materialien dafür (z.B. Papier, Scheren, Stifte, Klebstoffe, Legosteine, Plastilin, …) müssen sie jedoch nach Gebrauch wieder einfach verstauen können. Möglichst so, dass am nächsten Tag durch ein selbsterklärendes Ordnungssystem auch andere Studierende oder MitarbeiterInnen der Universität die Materialien leicht finden. Nicht nur das Ordnungssystem, sondern auch die Infrastruktur im Raum soll so gestaltet werden, dass sie ohne Erklärungsbedarf genutzt werden kann.

Peter und Susi arbeiten gerade an ihrer neuesten Startup-Idee und wollen diese natürlich nicht mit anderen Personen teilen. Entscheidend ist also die sowohl die Privatsphäre innerhalb des Raumes als auch die Offenheit des Raums nach außen. Personen, die am Raum vorbei gehen, sollen möglichst nicht hören, was im Raum besprochen wird. Allerdings soll die entrepreneur.base nach außen hin auch einladend wirken. Auch Essen und Trinken gehören zum kreativen Schaffungsprozess dazu. Daher soll der Raum einfach und schnell zu reinigen sein.

Ziel des Raumes ist es, Peter und Susi zu neuen Ideen anzuregen und sie im kreativen Prozess zu unterstützen. Damit die dabei entstandenen Ideen nicht verloren gehen, soll es entsprechende Möglichkeiten geben, um diese aufzuzeichnen, abzuspeichern oder sogar an der Wand zu skizzieren. Dadurch können die gesammelten Ideen nicht verloren gehen und sind bei einem nächsten Treffen von Peter und Susi leicht wieder abrufbar und können weiterentwickelt werden. Zur Darstellung von Ideen darf der klassische Beamer neben anderen kreativen Visualisierungstools natürlich nicht fehlen.

Bei allen Funktionalitäten, die der Raum erfüllen muss, wird besonderes Augenmerk auf das harmonische Zusammenspiel aller Elemente gelegt. Der Raum soll keinesfalls an eine Rumpelkammer erinnern, sondern in gemütlicher Atmosphäre zum Wohlfühlen und Kreativ werden einladen.

Zusammengefasst wird auf Folgendes besonderen Wert gelegt:

  • gemütliche und kreativitätsfördernde Atmosphäre
  • innovatives Raumkonzept
  • Modularität des Raumes
  • Der Raum soll nicht zu überladen aussehen
  • selbsterklärendes Ordnungssystem
  • sowohl Privatsphäre innerhalb des Raumes als auch Offenheit des Raums nach außen
  • Möglichkeit der Skizzierung von Ideen an der Wand
  • harmonische Zusammenspiel aller Elemente


Gewünschtes Ergebnis

Jetzt sind Ihre Ideen und Ihre Kreativität gefragt! Posten Sie bis 27. Juni 2016 online Ihr konkretes Raum- und Farbkonzept (als Gesamtkonzept des Raumes) samt Kostenvoranschlag auf Positionsebene (max. 15.000 EUR).

Die einzigartigen Feinheiten Ihrer Idee sollen nicht öffentlich sichtbar sein? Posten Sie lediglich eine Kurzbeschreibung Ihres Konzepts und eine Referenz (wenn verfügbar) online. Details können Sie  per Mail an innovationspartnerschaft@bbg.gv.at senden – es gilt ebenso der 27. Juni als Deadline.

Da der Johannes Kepler Universität das harmonische Zusammenspiel aller Elemente wichtig ist, werden keine Einzellösungen (z.B. ein einzelner innovativer Tisch,…) gesucht.


Gewinn

Auftrag & Referenz:

Eine Jury der JKU wählt Anfang Juli das passendste Konzept nach den unten angeführten Bewertungskriterien aus. Wird Ihre Lösung ausgewählt, so erhalten Sie einen Auftrag im Wert von max. 15.000 EUR zur Umsetzung Ihres Raumkonzeptes. Umsetzungszeitraum ist zwischen Anfang Juli und spätestens 16. September 2016. Die JKU wird Sie danach als Referenz anführen.

Werbung für Ihr Projekt:

Die Johannes Kepler Universität, die Kepler Society und die IÖB-Servicestelle in der BBG bewerben sowohl die Challenge als auch den Gewinner. Dadurch werden auch andere öffentliche BeschafferInnen auf Sie aufmerksam.


Kategorien

Bürobedarf & Raumeinrichtung
Dienstleistungen
Elektrotechnische Geräte & Komponenten
IT & Telekommunikation


0 stehen vor der gleichen Challenge
79 Personen unterstützen diese Challenge
24.5.2016
Challenge - under construction
24.5.2016 - 27.6.2016
Call for ideas
28.6.2016 - 3.7.2016
Community Bewertung
4.7.2016 - 10.7.2016
Jury Bewertung
11.7.2016
Ergebnis

jusign Raumkonzept für den Ideenraum enterpreneurbase

Kurzbeschreibung:
j u s i g n RAUMKONZEPT für den IDEENRAUM e n t r e p r e n e u r b a s e
Lange Beschreibung:

-Vorgesehen sind jusign Module mit Füllern und Verbindern aus Birkenschichtholz klar lackiert, welche durch ihre zahlreichen Umbaumöglichkeiten die Kreativität ihrer Benutzer fördern und gleichzeitig als hochwertige Holzmöbel einen hohen Wohlfühlfaktor und eine angenehme Raumatmosphäre liefern.

 

Für die entrepreneur base vorgesehen sind folgende jusign Module:

- acht HOCKER Basismodule mit acht POLSTERplattenmodulen,

- acht TISCH Basismodule, davon vier mit Schütten, in 2 Größen, die als übersichtliches Ordnungssystem dienen und vier als offener Stauraum.

-vier TischPLATTENmodule

 

Mit der innovativen, einzigartigen und patentierten jusign Verbindung lassen sich die gewünschten Formate vom vier Augen Gespräch bis Gruppenarbeiten in verschiedensten Varianten schnell und einfach wechseln.

 

Um den Raum sowohl geborgen, als auch geschützt zu gestalten wird die Eingangs- bzw. Nordwand mit transluzenten Klebefolien belegt, die neugierig auf den Innenraum machen und einladend wirken.

Auch von der Innenseite wirkt die Folie angenehm, da sie Schutz und Geborgenheit bietet und dennoch Licht durchlässt.

 

Eine angenehme Raumakustik und Geborgenheit ergeben:

Holzmodule mit MODULpolster, Grünpflanzen und ein Akustik-Vorhang. Die Elemente werden farblich abgestimmt auf den vorhandenen Linoleumboden und das Birkenholz der Möbel in warmen Tönen gehalten.

 

Als Visualisierungstool bzw. Low-tech Lösung werden unsere Wände zu Screens. Ein Beamer lässt sich auf die Grundfarbe einstellen und so können im Fall auch die farbigen Wände als Projektionsflächen für diesen genutzt werden.

Alle Möbeloberflächen sind klar lackiert und wie die Modulpölster feucht abwischbar.

-Vorgesehen sind jusign Module mit Füllern und Verbindern aus Birkenschichtholz klar lackiert, welche durch ihre zahlreichen Umbaumöglichkeiten die Kreativität ihrer Benutzer fördern und gleichzeitig als hochwertige Holzmöbel einen hohen Wohlfühlfaktor und eine angenehme Raumatmosphäre liefern.

 

Für die entrepreneur base vorgesehen sind folgende jusign Module:

- acht HOCKER Basismodule mit acht POLSTERplattenmodulen,

- acht TISCH Basismodule, davon vier mit Schütten, in 2 Größen, die als übersichtliches Ordnungssystem dienen und vier als offener Stauraum.

-vier TischPLATTENmodule

 

Mit der innovativen, einzigartigen und patentierten jusign Verbindung lassen sich die gewünschten Formate vom vier Augen Gespräch bis Gruppenarbeiten in verschiedensten Varianten schnell und einfach wechseln.

 

Um den Raum sowohl geborgen, als auch geschützt zu gestalten wird die Eingangs- bzw. Nordwand mit transluzenten Klebefolien belegt, die neugierig auf den Innenraum machen und einladend wirken.

Auch von der Innenseite wirkt die Folie angenehm, da sie Schutz und Geborgenheit bietet und dennoch Licht durchlässt.

 

Eine angenehme Raumakustik und Geborgenheit ergeben:

Holzmodule mit MODULpolster, Grünpflanzen und ein Akustik-Vorhang. Die Elemente werden farblich abgestimmt auf den vorhandenen Linoleumboden und das Birkenholz der Möbel in warmen Tönen gehalten.

 

Als Visualisierungstool bzw. Low-tech Lösung werden unsere Wände zu Screens. Ein Beamer lässt sich auf die Grundfarbe einstellen und so können im Fall auch die farbigen Wände als Projektionsflächen für diesen genutzt werden.

Alle Möbeloberflächen sind klar lackiert und wie die Modulpölster feucht abwischbar.

Download:
jusign Raumkonzept für den Ideenraum enterpreneurbase
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Birgit Wimmer-Wurm

29.6.2016 15:03
2 Likes

Ich würde mich über ein Foto dazu sehr freuen, ohne diesem ist es etwas schwer vorstellbar. Eine Frage vorab: Gibt es die Polsterplattenmodule in verschiedenen Farben? BG Birgit Wimmer-Wurm

Jasmin Berghammer

30.6.2016 17:32
1 Likes

Lt. JUSIGN können die Verbindungs- und Füllerelement in verschiedenen Farben gebeizt werden. Die Polster können passend dazu hergestellt werden. 3D-Modell gibt es leider keines. Wie das genau aussehen kann, zeigt dieses Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=Jnbcu3mp8GE

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