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Machen wir IÖB bekannter!

Aufgabenstellung

Wie kann IÖB in der öffentlichen Verwaltung bekannter werden?


Challenge

Die IÖB-Servicestelle in der Bundesbeschaffung GmbH arbeitet seit zwei Jahren daran, Innovationsfördernde Öffentliche Beschaffung (IÖB) innerhalb der öffentlichen Hand und bei innovativen Unternehmen in Österreich bekannter zu machen. Denn mittelfristig soll die Anzahl von öffentlichen Vergaben mit Innovationscharakter erhöht werden. Dies findet bisher durch Bewusstseinsbildung über Veranstaltungen, Strategischer IÖB-Planung, Training und Weiterbildung als auch über Pilotprojekte statt. Darüber hinaus nutzen wir unsere Homepage, einen Newsletter, Folder, Broschüren, Videos u.ä. Mehr dazu gibt’s unter www.ioeb.at.

In Zukunft wollen wir nach dem Motto „Wir verbinden, um Innovation voranzutreiben“ mit unserer neuen Onlineplattform www.innovationspartnerschaft.at mit gutem Beispiel voran gehen und das Thema glaubwürdig selbst leben. Die IÖB-Servicestelle hat sich als Ziel gesetzt, ihren Bekanntheitsgrad zu erweitern.

Aus einer Umfrage 2014 geht hervor, dass zahlreiche öffentliche Beschaffer und Beschafferinnen nicht wissen:

  • wer die IÖB-Servicestelle ist
  • welche Unterstützungsleistungen von der IÖB-Servicestelle angeboten werden
  • wo und wie sie nach Lösungen für ihre Probleme suchen sollen

Als hinderlich wurde genannt:

  • Furcht vor dem Klischee des Mehraufwands und/oder der Mehrkosten durch IÖB
  • Vergaberecht
  • fehlender politischer Rückhalt
  • das fehlende Wissen über die Umsetzung von innovationsfördernden Einkaufsprojekten

Wir rufen daher kreative Köpfe dazu auf, ihre Ideen einzureichen. Den mittels neuer Ideen und Ansätze soll IÖB in der Welt der öffentlichen Verwaltung und der Welt der innovativen Unternehmen verankert und als Bindeglied gesehen werden.


Gewünschtes Ergebnis

Die ideale Lösung in der Zukunft soll folgende Ziele erfüllen:

  • Den Bekanntheitsgrad von IÖB in der öffentlichen Verwaltung steigern und verankern
  • Kreative Köpfe der öffentlichen Verwaltung kennen IÖB und wir kennen diese innovativen Köpfe
  • IÖB ist mehr als nur ein Begriff, jede/r Beschaffer/in kennt ein IÖB-Pilotprojekt
  • Kreative Köpfe der öffentlichen Verwaltung wissen, wobei die IÖB-Servicestelle sie unterstützen kann (Schulungen,…)

Langfristig wollen wir erreichen:

  • Durch den erhöhten Bekanntheitsgrad erhöht sich auch die Anzahl von öffentlichen Vergaben mit Innovationscharakter
  • Motivation und Interesse der öffentlichen Beschaffer und Beschafferinnen bleibt erhalten und baut darauf auf
  • Durch Pilotprojekte modernes und zeitgemäßes Image der Beschaffer und Beschafferinnen aufbauen/verleihen/vermitteln


Gewinn

Die besten drei Ideen werden zu einem Marktgespräch mit der IÖB-Servicestelle in die Bundesbeschaffung GmbH eingeladen. Als Gewinn winkt ein Auftrag in der Höhe von 5.000 – 7.000 EUR.


Kategorien

IT & Telekommunikation
PR & Marketing


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70 Personen unterstützen diese Challenge
30.9.2015
Challenge - under construction
30.9.2015 - 15.12.2015
Call for ideas
16.12.2015 - 19.1.2016
Community Bewertung
20.1.2016 - 1.3.2016
Jury Bewertung
2.3.2016
Ergebnis

Zielgruppen-Analyse & Erfolgsmessung bestehender Maßnahmen

Kurzbeschreibung:
Aktive Einbindung der Zielgruppe (BeschafferInnen der öffentlichen Verwaltung) in den Prozess der Ideengenerierung und -bewertung für die Entwicklung gezielter Maßnahmen zur Förderung der Bekanntheit und Akzeptanz der IÖB.
Lange Beschreibung:
Neben einer klassischen Zielgruppenanalyse (Merkmale, Entscheidungskompetenzen, Nutzenverhalten usw.) kann die Zielgruppe in Kreativworkshops (in-peron, als auch online) bisher unerfüllte Bedürfnisse usw. transparent einbringen. Kosteneffizienz und die Tatsache, dass die Zielgruppe österreichweit in Echtzeit im Ideenprozess eingebunden ist, spielen eine entscheidende Rolle in der Qualität der Ergebnisse. Die schriftliche Auswertung der Ergebnisse im Rahmen der Kreativworkshops, sowie die Analyse der Ist-Situation bestehender Maßnahmen (Erfolgsmessung, Erfahrungswerte usw.) sind die Basis für die weiterführende Entwicklung zielgruppenaffiner Kommunikations-Maßnahmen. Dabei wird ein hoher Anspruch auf Umsetzbarkeit und Wirksamkeit gelegt, sowie die Optimierung und Weiterentwicklung bestehender Maßnahmen.
Community-Bewertungsphase ist abgeschlossen.
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Manuel Schuler

15.1.2016 12:52
0 Likes

Sehr spannende Idee, die Zielgruppe aktiv in den Prozess einzubinden. Können Sie bereits mehr darüber verraten, wie Sie die Zielgruppe "österreichweit in Echtzeit in den Ideenprozess" einbinden möchten?

Marion Klinger-Hanzlovsky

15.1.2016 15:59
3 Likes

Mithilfe eines speziellen Online-Tools kann die Zielgruppe der öffentlichen BeschafferInnen aktiv in den Prozess eingebunden werden. Dabei erhält jede(r) TeilnehmerIn einen Zugangscode und kann spielerisch 1.) seine Ideen, Wünsche, Meinungen etc. einbringen (Idea Engine), sowie im Anschluss 2.) Ideen mit den anderen TeilnehmerInnen priorisieren (Decision Engine) Der Vorteil liegt darin, schnell und kosteneffizient österreichweit die „hidden insights“ der Zielgruppe zu erfahren, die erfolgsentscheidend für alle weiteren Maßnahmen zur Steigerung der Bekanntheit und Akzeptanz der IÖB sind.

Manuel Schuler

19.1.2016 10:49
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Danke für den Ausblick! Cool, d.h. Sie würden mittels Ihres Online-Tools auf die konkrete Zielgruppe zuspitzen und diese direkt in den Prozess einbinden. Vorausgesetzt es gelingt, die Zielgruppe zu aktivieren, sehe ich das als einen sehr fruchtbaren Ansatz, der interessante Ergebnisse liefern kann! Kurze Nachfrage: Welche Erfahrungswerte haben Sie mit diesem Tool? Gelingt es gut, die Zielgruppe einzubinden? Und ist das Tool für den User einfach zu "handeln"?

Marion Klinger-Hanzlovsky

20.1.2016 14:11
1 Likes

Das Tool überzeugt durch eine sehr hohe Usability für die Zielgruppe. Die TeilnehmerInnen erhalten in Form einer schriftlichen Einladung eine kurze, einseitige Einführung - und der Ideenprozess kann ohne sonstiges Vorwissen bereits starten. Sollte es dennoch Fragen geben, ist gewährleistet, dass die TeilnehmerInnen einen prompten Support im Chat-Raum erhalten. Selbstverständlich besteht - je nach Affinität der Zielgruppe - jederzeit die Möglichkeit, den Prozess online und/oder in-person durchzuführen. Die internationalen Erfahrungswerte haben dafür gesprochen das Tool auch seit Herbst 2015 am lokalen Market einzusetzen.

Manuel Schuler

20.1.2016 17:33
0 Likes

Besten Dank für den Einblick! Das hilft mir, ein besseres Bild zu bekommen...

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